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Spielerscreening im Verein

Sanisaar unterstützt Vereine in der Region und bietet zur Verbesserung der sportlichen Voraussetzungen der Jugendfußballer ein Team-Screening an. Checks bieten wir beispielsweise kostengünstig im Rahmen einer Sponsoringvereinbarung an.
Bei der Untersuchung handelt es sich um ein von Sportwissenschaftlern, Orthopäden und Jugendärzten entwickeltes Testprogramm, welches die Spieler auf Beweglichkeit, Haltung und Bewegungsverhalten untersucht. Hintergrund ist das Problem, dass gerade im Wachstumsalter häufig Beschwerden im Bewegungsapparat auftreten. Darunter leiden nicht nur die sportlichen Fähigkeiten, auch längerfristige gesundheitliche Schäden können entstehen. Die Untersuchung ist eine gute Gelegenheit, mögliche Probleme zu erkennen und Lösungsansätze aufzuzeigen.


Checks vor Ort

Die Jugendfußballer werden hinsichtlich ihres Laufstiles analysiert. Des Weiteren werden Muskelfunktionstests zur Prüfung der Beweglichkeit durchgeführt. Danach wird die Körperhaltung überprüft - so können individuell Stabilisationsübungen empfohlen werden. Der Check kann durch einen Einbein-Sprungtest (Single Leg Drop Jump) zur Überprüfung der Beinachsenstabilität ausgeweitet werden. Dieser stellt ein valides Testmittel dar, um ein mögliches Risiko für Verletzungen der Knieregion genauer einzuschätzen.

 

 


Testung der Kniestabilität

Beim Fußball stellt die Verletzung des Kniegelenkes, insbesondere des vorderen Kreuzbandes, eine der häufigsten und drastischsten Verletzungsformen dar. Lange Ausfallzeiten und langfristige Gesundheitsschäden sind häufig die Folge. Neben der Rehabilitation spielt daher Prävention eine enorm wichtige Rolle.
Ein wissenschaftlich fundierter Sprungtest zur Überprüfung der Kniestabilität in der Landephase stellt der Single Leg Drop Jump dar. Diesbezüglich hat unser Sportwissenschaftler in Zusammenarbeit mit Dr. Ludwig und der Universität des Saarlandes eine umfassende Studie durchgeführt. Festgestellt wurde, dass die untersuchten Nachwuchsleistungsfußballer signifikante Unterschiede in der Kniestabilität zwischen starkem und schwachem Bein aufweisen. Dabei war das beliebte Schussbein das vermeintlich Instabilere und weist in diesem Fall eine höhere Verletzungsgefahr auf.
Dies sollte zwingend im Rahmen eines Athletiktrainings Berücksichtigung finden.

Die Studie zum Nachlesen als Download: hier klicken


Kontakt

Informieren Sie sich gerne bei uns bei unserem Sportwissenschaftler Steven Simon unter 06861 92 990 89!